Pötzleinsdorf Biedermannsdorf Rochusgasse Salzburg

  • Schönen guten Abend,


    ich verbrachte 2 Jahre im KH Pötzleinsdorf, anschließend war ich mit einer Lungenentzündung ein halbes Jahr auf der Baumgartner Höhe, nach 11/2 Jahren zu Hause, wurde ich in das Kloster Biedermannsdorf von August 1968 bis Juli 1970 gesteckt. Mein weiterer Weg nach einem einjährigen Aufenthalt in der Familie war eine Station in der Rochusgasse, bevor ich in Salzburg das Kloster "zum guten Hirten" besuchen musste. Nach ungefähr 10 Monaten verließ ich Salzburg und kam nach ein paar Tagen Freiheit, wieder in die Rochusgasse.

    Soweit kurz zu meinen Heimaufenthalten.

    Ich habe auch am SMS um Verdienstentgang über das VOG eingereicht und bin im Jänner mit dem Erkenntnis vom BVG abgelehnt worden. Keine Revision zulässig und so geschrieben, dass Verfahrenshilfe vom VWGH und vom VFGH abgelehnt wurden.

    Nun habe ich einen neuen Anwalt und werde meinen Gutachter auf Grund seines Gutachtens klagen. Ich hoffe, dass dieser Weg eine Möglichkeit ist, eine Türe für uns alle zu öffnen.

    Ich schicke auch ein herzliches Dankeschön für Dokumente oder Formulare welche ich auch lesen durfte.


    Liebe Grüße

    Julia

  • Hallo Tini,

    Ja, und die Schwester Thea. An das Mädchen kann ich mich leider nicht mehr erinnern, jedoch erinnere ich mich an einige Mädchen, wie z.B. an Elisabeth Taborsky, Geli, Meli, und Dani, Sissi und Christl M., aus der 3. Gruppe. Mit Sissi bin ich in die Klasse gegangen. Sr. Adele , konnte wie ein giftiger Zwerg sein. An den Namen der 2. Schwester kann ich mich nicht mehr erinnern. Nur, dass sie groß und dünn war sowie eine laute Stimme hatte. Manchmal, wenn ich aus meiner Gruppe davongelaufen bin, habe ich mich bei euch hinten oder in der Klosterküche versteckt. Ihre Schwester Evi (Evangelista) hatte ich in Physik und ihre Hand bzw. ihre Finger auch öfter im Gesicht.


    Liebe Grüße

  • Ich weiß es nicht genau, wir nannten sie Thea, denke ihr Name war Therese/a?. Sie trug eine Brille und war älter als Marietta. Die kam erst später, vielleicht ab 1969 in die Gruppe und war als 2. Person leider mit für uns zuständig. Die war viel mehr als giftig. Wegen dieser Schwester musste ich öfter zu Sr. Ingrid, damals Heimleitung. Die schimpfte und drohte immer mit dem Wilhelminenberg. Heute weiß ich, dass mein Test, den ich einmal machen musste, mich davor bewahrt hat.


    Schönen Sonntag

    Julia