Beiträge von Hummel

    Du benötigst einen Psychologen, oder einen Therapeuten?

    Notfälle

    (01) 31330

    PSD

    Menschen in psychischen Krisen brauchen unverzüglich, unbürokratisch und professionell Hilfe. Der Sozialpsychiatrische Notdienst steht daher rund um die Uhr zur Verfügung.

    • täglich von 0:00 bis 24:00 Uhr telefonisch erreichbar
    • 365 Tage im Jahr
    • flächendeckend für ganz Wien
    • Terminvereinbarung nach telefonischer Voranmeldung

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    Andere Einrichtungen

    Kinder- und Jugendpsychiatrisches Ambulatorium, mit Tagesklinik


    Ärztliche Leitung: Prim. Dr. Karl Steinberger

    Kölblgasse 10

    1030 Wien

    Telefon (01) 4000/53480

    Kinder- und Jugendpsychiatrisches Ambulatorium



    mit Tagesklinik - Extended Soulspace


    Ärztliche Leitung: Dr. Patrick Frottier

    Wolkersbergenstraße 1 (KH Hietzing), Pavillon 14, Eingang Versorgungsheimplatz

    1130 Wien


    Telefon:

    Bei patientInnen-bezogenen Terminanfragen

    0676 8118 53359 oder 0676 8118 53348 (11-19 Uhr)

    Bei organisatorischen Anfragen

    0676 8118 53343 oder 0676 8118 53344

    GerontoPsychiatrisches Zentrum


    Ärztliche Leitung: Prim.a Dr.in Asita Sepandj

    Modecenterstraße 14/C/1.OG

    1030 Wien

    Telefon (01) 4000/53090

    Institut für Psychotherapie



    mit Tageszentrum für Borderlinestörung


    Dr.in Susanne Margreiter, MSc

    Franzensbrückenstraße 5/4.OG/Top 4

    1020 Wien

    Telefon (01) 798 40 94

    Institut für Psychiatrische Frührehabilitation


    Ärztliche Leitung: Prim. Dr. Robert Walter-Herz

    Lerchenfelder Gürtel 43/2.OG/Top 2/1

    1160 Wien

    Telefon (01) 4000/53430

    Sozialpsychiatrie für Menschen mit Behinderung



    und Autismuszentrum (SPA 14)


    Ärztliche Leitung: Prim. Dr. Thomas Schwarzgruber

    Linzer Straße 221/1.OG

    1140 Wien

    Telefon (01) 4000/53295

    Sozialpsychiatrische Ambulatorien

    Sozialpsychiatrischer NotDienst

    Telefon (01) 31330

    Psychosoziale Information

    Allgemeine Auskünfte und Informationen

    Telefon (01) 4000/53060



    Sozialpsychiatrisches Ambulatorium Landstraße - SPA 3

    für den 1., 3., 4. und 11. Bezirk

    Ärztliche Leitung: Prim. Dr. Erik Bayer
    Modecenterstraße 14/B/1.OG
    1030 Wien
    Telefon (01) 4000/53220



    Sozialpsychiatrisches Ambulatorium Mariahilf - SPA 6

    für den 5. bis 9. und 19. Bezirk

    Ärztliche Leitung: Prim. Dr. Martin Kopeinig
    Mariahilfer Straße 77-79/6.OG
    1060 Wien
    Telefon (01) 406 16 32, (01) 4000/53170



    Sozialpsychiatrisches Ambulatorium Favoriten - SPA 10

    für den 10. Bezirk

    Ärztliche Leitung: Prim.a Dr.in Juliane Walter
    Laxenburger Straße 2/1/2.OG
    1100 Wien
    Telefon (01) 4000/53240



    Sozialpsychiatrisches Ambulatorium Meidling - SPA 12

    für den 12., 13. und 23. Bezirk

    Ärztliche Leitung: Prim. Dr. Peter Poszvek
    Bonygasse 40/4.OG
    1120 Wien
    Telefon (01) 4000/53270



    Sozialpsychiatrisches Ambulatorium Penzing - SPA 14

    für den 14. und 15. Bezirk

    Ärztliche Leitung: Prim. Dr. Thomas Schwarzgruber
    Linzer Straße 221/1.OG
    1140 Wien
    Telefon (01) 4000/53300



    Sozialpsychiatrisches Ambulatorium Ottakring - SPA 16

    für den 16. bis 18. Bezirk

    Ärztliche Leitung: Prim.a Dr.in Waltraud Fellinger
    Weinheimergasse 2/2.OG
    1160 Wien
    Telefon (01) 4000/53550



    Sozialpsychiatrisches Ambulatorium Floridsdorf - SPA 21

    für den 20. und 21. Bezirk

    Ärztliche Leitung: Prim. Dr. Robert Walter-Herz
    Schöpfleuthnergasse 20
    1210 Wien
    Telefon (01) 4000/53370



    Sozialpsychiatrisches Ambulatorium Donaustadt - SPA 22

    für den 2. und 22. Bezirk

    Ärztliche Leitung: Prim.a Dr.in Eleonore Miller-Reiter
    Attemsgasse 7D/1.OG
    1220 Wien
    Telefon (01) 202 52 51

    Anfrage für Projekt zur Bundesanstalt in Wiener Neudorf

    Sehr geehrte Damen und Herren!


    Mein Name ist Flavia Guerrini, ich bin Erziehungswissenschaftlerin an der Universität Innsbruck und melde mich mit einer Bitte bei Ihnen:


    Seit letztem Jahr arbeite ich an einem Forschungsprojekt zur Geschichte der Jugendfürsorge in Österreich mit einem Fokus auf Mädchen und junge Frauen (mein Habilitationsprojekt). Im Zentrum steht die frühere Bundesanstalt für Erziehungsbedürftige in Wiener Neudorf (1951-1974), zu der es bislang noch keine Forschungen gibt. Ich bin derzeit auf der Suche nach Zeitzeuginnen, d.h. Frauen, die in ihrer Jugend in der Bundesanstalt für Erziehungsbedürftige in Wiener Neudorf untergebracht waren und bereit wären, mir in einem biographischen Interview ihre Erinnerungen mit mir zu teilen. Mich interessiert, welche Erfahrungen die Mädchen und jungen Frauen im Rahmen ihrer Unterbringung machten und wie sie den Einfluss des Aufenthalts in Wiener Neudorf auf ihr weiteres Leben einschätzen?


    Die geplanten (biographischen) Interviews sollen einen Rahmen bieten, in dem die Zeitzeuginnen und Zeitzeugen von ihren Erfahrungen erzählen und ihre Sicht der Dinge zum Ausdruck bringen können. Für die Teilnahme am Interview ist eine kleine Aufwandsentschädigung vorgesehen.


    Ich bin sehr froh um jeden Hinweis und um Hilfe bei der Kontaktaufnahme mit Zeitzeuginnen. Ich habe Aufruf und Projektbeschreibung in einer pdf-Datei im Anhang mitgeschickt. Wäre es möglich, meinen Aufruf im Forum bzw. in der Facebookgruppe zu teilen oder an Zeitzeuginnen weiterzuleiten?


    Selbstverständlich sind mir der Datenschutz und die Wahrung der Persönlichkeitsrechte in meiner Forschungstätigkeit sehr wichtig. D.h. die Daten werden gesichert verwahrt und in Veröffentlichungen werden Pseudonyme verwendet sowie Konstellationen vermieden, die eine Wiedererkennbarkeit der Person ermöglichen.


    Wenn es Nachfragen gibt, bin ich gerne bereit näher Auskunft zu geben.


    Herzlichen Dank und freundliche Grüße, Flavia Guerrini


    PS. Von 17.7. - 8.8.2021 bin ich nur eingeschränkt erreichbar – es kann dann sein, dass ich ein wenig länger für eine Antwort benötige.

    66

    Flavia Guerrini

    13. Juli 2021





    Servus Maria,

    du warst in der Gruppe 3, bei den Kleinen.

    Vera Popp war das nicht das arme Mädchen, welches immer am Boden hockte und mit dem Kopf wippte?

    Kann mich noch an Eva Spatzek, Vera Popp, Maria Taborsky, Danny, Melli, Gruppe 3

    Susanne Witz aus der Gruppe 6

    Hast du noch Kinderfotos das man dich eventuell erkennen könnte?

    Liebe Grüße


    Gespräche über Abwicklung laufen


    Im Pavillon 15 des Psychiatrischen Krankenhauses am Steinhof wurden viele Jahrzehnte lang Kinder und Jugendliche seelisch und körperlich gequält.

    Die Lebensbedingungen waren bis in die 1980er-Jahre weit entfernt von menschenwürdigen Standards: rundum verschlossene Gitterbetten, Ruhigstellung mit Medikamenten, abgesperrte Wasserhähne, sodass die Kinder Wasser nur aus den Toiletten trinken konnten.

    Länder sowie Heimträger haben sich entschlossen, an Betroffene Entschädigungen auszuzahlen und die Kosten für eine Psychotherapie zu übernehmen. Auch die Gemeinde Wien, zuständig für den Pavillon 15, schuf ein solches Entschädigungsprojekt.

    Der Haken: Die Betroffenen hatten nur wenige Jahre Zeit, sich zu melden und die Entschädigung zu beantragen. Im August 2018 war diese Möglichkeit vorbei. „Zu früh, denn man erreicht die früheren Insassinnen nicht über die Medien, viele wussten nicht, dass sie eine Entschädigung bekommen können“, kritisierte Volksanwalt Bernhard Achitz. Andere sind traumatisiert und brauchen länger Zeit, bis sie in der Lage sind, die Entschädigung zu beantragen............................................................





    https://volksanwaltschaft.gv.at/heimopferrente

    Zitat

    Volksanwaltschaft forderte Klarstellung - Bundesministerium für Justiz reagierte umgehend

    Die Volksanwaltschaft sieht sich immer wieder mit Beschwerden von Erwachsenenvertretenen konfrontiert, denen eine Heimopferrente zugesprochen wurde, diese aber entgegen der gesetzlichen Bestimmungen zu deren Einkünften gerechnet wurde. In diesen konkreten Fällen wurde den Betroffenen die Rente oftmals nicht zur freien Verfügung gestellt.

    In einem Schreiben forderte die Volksanwaltschaft das Bundesministerium für Justiz auf, den Umgang mit der Heimopferrente von Erwachsenenvertretenen klarzustellen. Das BMJ kam dem Ansuchen der Volksanwaltschaft umgehend nach und hielt fest: „Die Rentenleistung gilt nicht als Einkommen im Sinne der Sozialversicherungs- und Sozialentschädigungsgesetze sowie der sonstigen bundesgesetzlichen Regelungen und ist unpfändbar.“

    „Ich freue mich, dass das Justizministerium so rasch reagiert hat, und wir diese Klarstellung im Sinne der Betroffenen erwirken konnten. Es hat wieder einmal gezeigt, wie wichtig die Arbeit der Volksanwaltschaft ist, um Bürgerinnen und Bürgern zu ihrem Recht zu verhelfen“, so Volksanwalt Amon.

    Servus Christian,

    ja ich hab mich erkundigt. Es stimmt!

    Sollte dir die Erzdiözese auch nur die geringste Entschädigung geben, so bist du berechtigt die HOG einzureichen.

    In deinem Fall, würde ich aber dann bei der VA wieder einreichen und auf die Zahlung mit dem Datum der Ersteinreichung bestehen.


    PS: Ich halte dir die Daumen und lass mich wissen wie es ausgeht. Du hast ja jetzt auch meine private Nummer.

    LG.

    Eigentlich ist es egal wem die Schule gehört, hier geht es um was anderes um die Heimopferrente zu bekommen. Nämlich, um die Zuweisung.

    Am besten du rufst mich an. Siehe >>>HIER<<< bin heute bis 19h erreichbar