Beiträge von Hummel

    Von M. Bensmann, M. Haselrieder und A. Herzlieb


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    Zitat

    apst Benedikt XVI. unterhielt Verbindungen ins Umfeld eines wegen Kindesmissbrauchs verurteilten Priesters. Das zeigen Recherchen von "Correctiv" und "Frontal21". Er traf ihn offenbar sogar.

    In der Kapelle unweit der oberbayerischen Gemeinde Garching an der Alz liegen Bittbücher aus. In einem steht in krakeliger Kinderhandschrift mit Schreibfehlern der Satz, "die sexuelle Belästigung soll aufhören. Dein Stefan". Die offenbar kindliche Bitte weist auf einen schwerwiegenden Fall von Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche hin. In Garching arbeitete von 1986 bis 2008 der verurteilte pädosexuelle Priester H. – Recherchen des ZDF-Magazins "Frontal21" und von "Correctiv" zeigen, dass die Verbindungen des Priesters H. zu Papst emeritus Benedikt XVI. weit enger waren, als bisher von der Kirche zugegeben.


    Verwendete Quellen:

    • Dies ist eine Recherche des gemeinnützigen Recherchezentrums Correctiv.org in Zusammenarbeit mit dem ZDF-Magazin Frontal21. Mehr über Correctiv erfahren Sie hier. Frontal21 sendet an diesem Dienstag, 18.02.2020, um 21 Uhr ebenfalls einen Beitrag zur Recherche.
    • t-online.de
    Zitat

    Warum wir jetzt besser unhöflich sind ;)

    Nicht nur Asthmatiker und andere chronisch Kranke sollten jetzt lieber unhöflich sein und auf die Begrüßung mit Händeschütteln verzichten. Denn der Händedruck ist gefährlich, wenn jemand Erkältung oder Grippe hat.

    • Nicht die Hand geben ist nicht unhöflich, sondern vernünftig.
    • Hände sind die schlimmsten Keimschleudern.
    • Regelmäßig Hände waschen schützt.

    Sich zur Begrüßung die Hand zu reichen, gilt in unserem Kulturkreis als höflich.

    Doch in Zeiten wie jetzt, wenn Erkältungen grassieren und die Anzahl der Grippekranken täglich steigt, ist Unhöflichkeit in diesem Punkt vernünftiger.

    Beitrag von:

    FOCUS-Online-Autorin Monika Preuk

    ? ACHTUNG ?
    Wir treffen uns im
    *Gasthaus zu Alm*
    Innstrasse 16
    1020 Wien

    Freitag 07.02.2020 ? ACHTUNG ? dieses Mal sind wir früher da. Beginn: ab 15:30 - Ende offen wie immer


    Thema: wie soll es HK im Alter ergehen, was erwartet ihr?



    ACHTUNG !

    diese Treffen sind NUR für ehemalige Heimkinder.



    Alle anderen Besucher müssen mit uns über das >>> Kontaktformular <<< in Verbindung treten und uns begründen, warum sie bei diesem Treffen dabei sein wollen.

    Bis 2. Februar ist im Forum nur sehr wenig Betreuung, während die letzte zwei Januarwochen gar keine stattfindet.

    In der Zeit gibt es auch keinen telefonischen Dienst, erst wieder ab 05.02.2020

    ACHTUNG beachten Sie unsere Telefonzeiten!

    Das ist Schloß Obersiebenbrunn in Niederösterreich

    Entstehungszeit: 17. Jahrhundert

    Adresse: Marktpl. 1, 2283 Obersiebenbrunn


    Schloss Obersiebenbrunn ist ein barockes Schloss mit Gartenanlage in der Gemeinde Obersiebenbrunn im Bezirk Gänserndorf, Österreich.

    Es wird heute als koptisches Kloster genutzt. Im Prinzip ist es Teil der Marchfeldschlösser (Marchfelder Schlösserstraße),

    Ein Freiherr von Herberstein ließ in der 1. Hälfte es 16. Jahrhunderts den Vorgängerbau, ein Freihof, zu einem frühbarocken Schloss umbauen. Im 18. Jahrhundert wurde die Anlage umgebaut und erweitert. Seit 2001 ist das Schloss im Besitz der koptisch-orthodoxen Kirche, die darin das St. Antonius-Kloster einrichtete.


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    Ortsgeschichte:

    Die Anfänge des Marktes Obersiebenbrunn reichen in das 12. Jahrhundert zurück. Siebenbrunn wird erstmals 1115 im Zusammenhang mit einer Grenzbeschreibung genannt (Sibinprvnnen). Der Ortsname leitet sich von sieben "Quellen" her, wobei die Zahl nicht wörtlich zu nehmen ist. Obersiebenbrunn war der Sitz der Herrschaft, die Burg lag vermutlich in der Flur "Im Burgstall". Zu den häufig wechselnden Herrschaftsbesitzern gehörten die Haslauer, die Fronauer und 1525 Christoph Grabner, einer der führenden evangelischen Adeligen des Landes. 1529 litt die Herrschaft schwer unter den Osmanen.

    Um die Mitte des 17. Jahrhunderts gelangte Obersiebenbrunn an die Grafen Kollonitsch. Kardinal Fürsterzbischof Kollonitsch ließ im frühen 18. Jahrhundert die barocke Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt errichten (1722-1724). 1725 kam Obersiebenbrunn an Kaiser Karl VI., der die Herrschaft gemeinsam gemeinsam mit den Dörfern Oberweiden und Lassee Prinz Eugen von Savoyen schenkte. Dieser ließ das Schloss aus dem 17. Jahrhundert von Lukas von Hildebrandt in den Jahren 1725 bis 1736 barock umbauen und einen weitläufigen Lustgarten anlegen. Dessen Zentrum bildet der am Kreuzungspunkt sämtlicher Wege liegende Gartenpavillon, eine der anmutigsten Schöpfungen des Barockbaumeisters.

    Im 19. Jahrhundert war Obersiebenbrunn Kriegsgebiet. 1866 verlief die Demarkationslinie zwischen der preußischen und österreichischen Armee entlang des Rußbachs. Das Schloss gehörte seit 1874 der Erzdiözese Wien und diente als landwirtschaftliche Schule für Mädchen. Ab 1914 bis in die 60er Jahre war hier ein "soziales Zentrum für Frauen und Mädchen" (Erziehungsanstalt) untergebracht, das von der Kongregation der Schwestern vom Guten Hirten betrieben wurde.1891 wurde in Obersiebenbrunn erstmals - und vorbildlich für ganz Österreich - eine Flurbereinigung (Kommassierung) durchgeführt, wodurch der Einsatz moderner landwirtschaftlicher Maschinen möglich wurde. An Bürgermeister Josef Porsch (1844-1921), den "Vater" des Kommassierungsgedankens, erinnert ein Gedenkstein. 1913 wurde eine landeseigene "Bäuerliche Fachschule" mit Schulwirtschaft und einer agrar-meteorologischen Station gegründet.

    1958 wurde Obersiebenbrunn zum Markt erhoben. Im Schloss ist heute mit dem Kloster St. Antonius das Zentrum der koptisch-orthodoxen Kirche in Österreich untergebracht.


    Liebe ehemalige Pflege und Heimkinder sowie Hilfesuchende!

    Wir sind selbst Betroffene und arbeiten hier unentgeltlich, freiwillig und in unserer Freizeit und deshalb erwarten wir eine gewisse Höflichkeit von Euch. Noch keinem ist eine Perle aus der Krone gefallen, wenn man eine gewisse Form wahrt. Ein "Bitte" und "Danke", ist das mindeste was wir uns erwarten, egal ob per Mail, am Telefon, oder gar in persönlichen Gesprächen.

    Es ist schlimm, bzw. außerordentlich traurig, dass wir sowas hier überhaupt erwähnen müssen.

    In diesem Sinne, alles Liebe

    Eure Selbsthilfegruppe





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